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Mutter-Kind-Behandlung bei postpartaler Depression

Bis zu 50 Prozent aller Mütter erleben in den ersten Tagen nach der Geburt ihres Kindes einen Stimmungseinbruch, den sogenannten „Babyblues“. Dies ist meist ein vorübergehendes Problem. Bei einigen Frauen entwickelt sich jedoch in den ersten Wochen oder Monaten nach der Geburt eine so genannte postpartale Depression. Diese stellt ein ernstzunehmendes Risiko dar, nicht nur für die Gesundheit der Frau, sondern auch für die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Es ist bekannt, dass die kognitive und emotionale Entwicklung des Kindes durch eine postpartale Depression der Mutter beeinträchtigt werden kann, wenn diese nicht rasch und effektiv behandelt wird.

Die Klinik Eichberg bietet Müttern mit postpartalen Depressionen diese rasche und effektive Behandung – und das Baby ist dabei.

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